Festgeld?

1.09.2010 - Festgeld wird von verschiedenen Banken angeboten!!!

Da sich die Finanzmarktlage geändert hat, zählt das gute alte Sparbuch der Vergangenheit an, denn das Zinsniveau dieser Sparanlagen ist so uninteressant wie noch nie.

Sucht man nach einer Alternative zum Sparbuch, wird man nach Recherchen feststellen, dass Festgelder momentan lukrative Perspektiven bilden.

Festgeldkonten biete jede Hausbank an; da aber die Konditionen von Kreditinstitut zu Kreditinstitut unterschiedlich sind und die Zinssätze enorm variieren, ist es ein muss, die Kreditinstitute miteinander zu vergleichen.

Festgeld wird von verschiedenen Banken angeboten Einen Überblick über Festgeldanbieter kann man sich im Internet verschaffen. Gibt man in die Suchmaschine den Begriff Festgeldkonten ein, erhält man eine Vielzahl von Kreditinstituten, die diese Form des Sparens anbieten.

Die Voraussetzungen für ein gutes Zinsniveau richten sich nach verschiedenen Kriterien. Zum einen ist die Höhe des Anlagebetrages ausschlaggebend und zum anderen die Laufzeit.

Hat man für sich das optimale Angebot herausgefiltert, besteht bei den meisten Banken die Möglichkeit, online ein Konto zu eröffnen. Nachdem man sich dort mit seinen persönlichen Daten anmeldet, wird man aufgefordert, das Identifizierungsformular (meistens pdf-Format) auszufüllen und auszudrucken. Mit diesem Formular geht man zu einer Postfiliale und lässt sich auf Grund seines Personalausweises identifizieren. Die Post übersendet dem Festgeldanbieter dieses bestätigte Formular.

Wenn das Identitätsmerkmal dem Kreditinstitut vorliegt, wird das Festgeldkonto online frei geschaltet und der Transfer der Gelder kann stattfinden.

Jeder, der ein Festgeldkonto eröffnet, muss sich darüber im Klaren sein, dass sich diese Sparvariante wirklich nur für Gelder, die über einen längeren Zeitraum angespart werden können, rechnen lässt und somit zinsrelevant sind.
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25.08.2010 - Was ist Festgeld?

Unter Festgeld versteht man ein Sparkonto, auf das für eine zuvor festgelegte Zeit ein vereinbarter Betrag angelegt wird. In den meisten Fällen beträgt diese Laufzeit zwischen 6 Monaten und 7 Jahren. Die kürzeste, mögliche Laufzeit beträgt 30 Tage, wobei ein Festgeldkonto nach Ablauf dieser Frist und gegenseitigem Einverständnis zwischen Bank und Anleger verlängert werden kann.
Auf das eingelagerte Geld haben Sie während dieser Zeit jedoch keinen Zugriff. Ist dennoch eine Kündigung unumgänglich, wird dies meist mit hohen Strafzinsen geahndet, die in manchen Fällen sogar höher ausfallen können als der eingezahlte Betrag. Eine Kündigung sollte deswegen wohl überlegt sein. Eine Alternative wäre in diesem Fall das Tagesgeldkonto. Hier fallen zwar die Zinsen geringer aus als gegenüber dem Festgeld, jedoch kann auf das Geld bei Bedarf immer zugegriffen werden.
Interessant ist das Festgeld dennoch, da man für das zurück gelegte Geld teils sehr hohe Zinsen erhält. Jeweils zum Jahresende hin werden diese auf ein Girokonto, hier Verrechnungskonto genannt, überwiesen. Der Zinssatz wird vor Eröffnung des Sparkontos festgelegt und bietet somit eine lukrative Kalkulationsgrundlage, da man schon vor dem Abschluss des Vertrags sich die zu erhaltenen Zinsen ausrechnen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Zinsniveau über die gesamte Laufzeit des Festgeldkontos konstant bleibt, sprich ungeachtet der wirtschaftlichen Entwicklung bleibt der zu erhaltene Zinssatz durchgängig gleich. Das Konto unterliegt zudem einer gesetzlichen Einlagensicherung. Dies hat zur Folge, dass, selbst wenn Ihre Bank insolvent ist, man dennoch sein gesamtes angelegtes Kapital zurück erhält. Sie gehen somit kein Risiko ein, Ihr Erspartes zu verlieren.
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